GESCHICHTE DES AIV STUTTGART

GRÜNDUNG UND ZIELE

Der heutige AIV Stuttgart wurde 1842 von ehemaligen Studierenden der Gewerbeschule - einem Vorläufer der heutigen Hochschule für Technik und der Universität Stuttgart - unter dem Namen "Parthenon" gegründet mit dem Ziel, sich gegenseitig baukünstlerisch fortzubilden:

 

"Die Fortbildung im Fache der Baukunst nebst Begründung eines geselligen, freundschaftlichen Verhältnisses unter seinen Mitgliedern sowie Wahrung der Interessen der Fachgenossen".

 

Zu den Mitgliedern der ersten Jahre gehören berühmte Persönlichkeiten wie der Eisenbahningenieur Karl Etzel, der Oberbaurat Nikolaus Friedrich von Thouret, der Architekt Prof. Dr. Christian Friedrich von Leins und andere.

 

Im Verlauf der Jahrzehnte hat sich Stuttgart zu einem Zentrum der Baukunst entwickelt. Namhafte Persönlichkeiten der Architektur und des Ingenieurwesens haben diese Stadt zu ihrem Wirkungspunkt gewählt und wegbereitende Beiträge zum Bauwesen geleistet.

 

Wichtige AIV-Ereignisse der letzten Jahre:

 

2012 Verleihung des DAI-Preises an Prof. Dr. Jörg Schlaich, 
        Feier zum 170jähriges Jubiläum

 

2002 Feier zum 160jährigen Jubiläum im Alten Schloss

 

1998 Verleihung des DAI-Preises an Prof. Stefan Polónyi

 

1994 Verleihung des DAI-Preises an Prof. Rolf Gutbrod und 

        Prof. Fritz Leonhardt

 

1992 Feier zum 150jährigen Jubiläum im Züblin-Haus

 

1982 Ausrichtung des DAI-Tages, Feier zum 140jährigen
       Jubiläum